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Neuerscheinung
25,90 €/32,40 SFr
ISBN 978-3-98903-125-8
282 Seiten
78 Abbildungen
Deutsch
Paperback
800 g
29,7 x 21 cm
Erscheinungsdatum: 24.08.2026
 

Philosophie

Der Sprung ins Leere

Analogien zwischen Metaphysik, Gehirn, Quantenmechanik und Kunst

von  Otto Hanus

Der „Sprung ins Leere“ stellt Gewissheiten infrage, die das Universum, das Gehirn und die Realität betreffen. Man vertraut der Materie und ordnet das Universum, die Welt und den Menschen nach begreifbaren Kategorien. Doch was geschieht, wenn man diese Oberfläche durchbricht? Der Autor hat in einem drei Jahre dauernden Prozess Analogien zwischen Quantenmechanik, Metaphysik, Gehirn und der gegenstandslosen Dimension in der bildenden Kunst, zusammen mit einer KI bearbeitet. Wenn Sie bereit sind Ihre Denkgrenzen zu überschreiten, werden Sie in diesem Buch einem anderen Verständnis vom Ich in der Welt, sowie von Raum und Zeit begegnen.
Der Weg des 1942 in Salzburg geborenen Autors verläuft im Grenzbereich des Sichtbaren. Bereits 1964 begründete er ein Konzept zur Darstellung transsubjektiver Bereiche. 1978 folgte die Gründung eines Ausbildungsinstituts für Analytische und Klinische Kunsttherapie. Er leitete es vierzig Jahre lang und vermittelte seine Einsichten einer therapeutischen Anwendung des neurografischen Ausdrucks. Otto Hanus ist Künstler, Forscher und Denker. Seit mehr als sechs Jahrzehnten erkundet er die metaphysische Wirklichkeit des Physischen, Psychischen und Geistigen. Seine Erfahrungen in der gegenstandslosen Kunst des Ausdrucks haben ihn früh zu Untersuchungen veränderter Zustände der Wahrnehmung geführt. Dabei erkannte er Zusammenhänge zwischen einer Asemik des Schreibens und der Neurografik des Zeichnens, die ihn zu experimentellen Studien über die vierte Dimension im gegenstandfslosen Bild geführt hatten. Aus diesen Grenzbereichen entwickelte er eine umfassende metaphysische Kosmologie, sowie ein Welt- und Menschenbild, das er auch im psychiatrischen Kontext therapeutisch zur Anwendung bringen konnte. In seinen Modellen verbindet er künstlerische Intuition mit naturwissenschaftlichen Analogien und beschreibt die Metaphysikeines triadischen Universums, das quantenmechanische Phänomene einbezieht. Sein Buch: Der Sprung ins Leere bündelt seine jahrzehntelangen Studien in Essays, in denen er die analogen Beziehungen von Kunst und Metaphysik, sowie der zerebralen Realität und die Quantenmechanik im Licht der unus mundus betrachtet.

Schlagwörter: 
Künstliche Intelligenz; Wahrnehmung; Gegenstandslose Kunst; Gehirn; Metaphysik; Universum; Quantenmechanik; Analogien; Chats; Feldtheorie